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16.12.1719:52:40

Einbruchschutz-Lexikon

(Bezugsquelle)

M wie...
Magnet - Reed - Kontakte

siehe Öffnungsmelder

Manuelle Alarmauslösung

Ein Alarm sollte bei Bedrohung oder Belästigung jederzeit auch manuell ausgelöst werden können, z.B. durch tragbare Handmelder.

Wenn sich der Betreiber bzw. Nutzer beispielsweise durch Einbruchgeräusche bedroht fühlt, kann die Anlage entweder zur Abschreckung potenzieller Täter einen Internalarm auslösen oder einen Fernalarm an eine Hilfeleistende Stelle geben.

Damit jedoch kein falsches Sicherheitsgefühl entsteht, ist die Ausführung und Montage durch einen Fachmann und die Verwendung VdS-geprüfter, kompatibler Systeme unabdingbar.

Siehe auch:

  1. Alarmanlage
  2. Fernalarm
  3. Gasmelder
  4. Hilfeleistende Stelle
  5. Internalarm
  6. Rauchmelder
  7. VSÖ - Prüfzeichen
  8. Wassermelder
Mechanische Sicherheitstechnik

Die Anwendung mechanischer Sicherheitstechnik ist die Verstärkung des Widerstandes durch mechanische Bauteile gegenüber Einbruchgefahren.

Türen und Fenster sind dabei die sicherheitstechnischen Schwachstellen an einem Haus. Deshalb werden zusätzliche Sicherungen benötigt. Dabei kann aus verschiedenen Vorkehrungen gewählt werden - mechanischer oder elektronischer Sicherheitstechnik.

Welche Technik für welchen Fall geeignet ist, muss von Fall zu Fall individuell entschieden werden. Dies lässt sich am besten bei einer persönlichen Beratung vor Ort klären.

Siehe auch:

  1. Elektronische Sicherheitstechnik
  2. Kastenschloss
  3. Pilzkopfzapfen
  4. Querriegelschloss
  5. Türsicherung
Mechanische Widerstandsfähigkeit

Mechanische Widerstandsfähigkeit beschreibt die Eigenschaft eines Bauteils (z.B. Fenster/Türen) oder einer Einrichtung, bestimmten gewaltsamen Einwirkungen über eine definierte Zeit stand zu halten.

Siehe auch:

  1. Mechanische Sicherheitstechnik
  2. Widerstandsklasse
Mehrfachverriegelung

Mehrfachverriegelungen sind Schließsysteme, die in Fenstern und Türen durch zusätzliche Verriegelungspunkte einen besonders hohen Schutz bieten. Ähnlich wie bei einem Tresor sind Fenster oder Tür an mehreren Punkten gesichert.

Wenn sich oberhalb und unterhalb vom Hauptschloss noch eine zusätzliche Verriegelung befindet, spricht man von 3-fach Verriegelungen bzw. von 5-fach Verriegelungen wenn sich oberhalb und unterhalb vom Hauptschloss noch je zwei zusätzliche Verriegelungen befinden.

Zu Mehrfachverriegelungssystemen zählen auch Querriegelschlösser, Kastenzusatzschlösser und Stangenschlösser.

Siehe auch:

  1. Kastenschloss
  2. Mechanische Sicherheitstechnik
  3. Querriegelschloss
  4. Türsicherung
Melder

Melder registrieren eine bestimmte Gefahr, z.B. Einbruch, Brand, Gas- oder Wasseraustritt. Melder sind in der Regel Bestandteile einer elektronischen Einbruch- oder Gefahrenwarnanlage. Sie registrieren z.B. das Öffnen eines Fensters und melden es an die Zentrale der Anlage, die dann ausgelöst wird oder die Gefahr an eine Notruf- und Serviceleitstelle weiter gibt.

Die Auswahl der Melder muss sorgfältig erfolgen, damit es nicht zu Falschfunktionen der Anlage kommt.

Folgende Meldertypen haben sich bewährt:

  • zur Überwachung von Fenstern und Türen: Öffnungsmelder (z.B. Magnet-Reed-Kontakte)
  • zur Überwachung von Glasflächen: passive oder aktive Glasbruchmelder, Alarmdraht in Glasscheiben
  • zur Überwachung von Räumen: Bewegungsmelder (Mikrowellen/Infrarot/Ultraschall), Gas, Wasser- und Rauchmelder

Siehe auch:

  1. Bewegungsmelder
  2. Einbruchmeldeanlage (EMA)
  3. Einbruchmelder
  4. Gasmelder
  5. Gefahrenwarnanlage
  6. Glasbruchmelder
  7. Öffnungsmelder
  8. Rauchmelder
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